Dämpfen der Saiten beim Fingerstyle
in dieser Folge von Setzer´s Corner geht es um das Dämpfen der Saiten beim Fingerstyle. Der Wunsch nach einem “Dämpf-Workshop” wurde ja schon des öfteren laut! Und Euer Wunsch ist mir immer Befehl!
Is´doch logo!
Entschuldigt bitte die verzerrten E-Saiten in dieser Folge von Setzer´s Corner, der Sound ist nicht ganz so doll! Aber Hucky´s Kamera konnte meine Spielfreude, die sich auch in Lautstärke ausgedrückt hatte, nicht so gut verarbeiten! Das tut aber der inhaltlichen Qualität des Workshops keinen Abbruch. Vielleicht fällt Euch der “neue” Bass auf. Der hat mich so in meine alte Jazz-Bass zeit zurück versetzt, dass ich einfach nicht anders konnte!
Ich wünsche Euch also viel Spass und ich hoffe Ihr könnt meine Anregungen für Euer Spiel gebrauchen.
Und nicht vergessen: Votet für mich und teilt mir Eure Meinung mit!
Liebe Grüße und genießt den Sommer, Euer Markus.
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Filed Under: Setzer's Corner
Tags: bass, dämpfen, fingerstyle, saiten, Setzer's Corner, workshop











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Comments (25)
MoSh
Juli 17th, 2009 at 16:22
Wow, ich komm so überhaupt nicht zurecht. Ich spiel selten Finger, versuchs mir aber gerade zu lernen. Ich habe den Daumen immer direkt auf der nächst tieferen Saite, die würde gnadenlos mitschwingen wenn ich die Technik wie im Video anwende, mit nur Pickup und A-Saite.
Lookbehind
Juli 17th, 2009 at 17:18
@MoSh: Das mit dem Daumen auf der nächst tieferne Saite mach ich seit 3 Jahren so und komm damit bestens zurecht. Hier gibt es wie so oft, viele Wege führen nach Rom.
Den Daumen auf der D-Saite ab zu stützen wenn man die G-Saite spielt ist nicht zwangsläufig falsch, nur anders, und wenn du damit klar kommst spricht nichts dagegen.
hbf1988
Juli 17th, 2009 at 21:04
@Lookbehind: Diese Technik habe ich jetzt auch fast 2 Jahre geübt und komme auch blind damit klar (Thumb-Trailing = Daumen auf der nächst tieferne Saite). Habe heute versucht mal nach Markus’ Technik zu dämpfen und kam damit auch nicht zu recht. Ich würde mir seine Technik an-/umgewöhnen, wenn ich einen Vorteil sehe.
@Markus: Kann man dann etwas leichter und/oder schneller spielen?
Dann bin ich dabei!!!
markus_setzer
Juli 18th, 2009 at 09:14
hallo ihr lieben und vielen dank für euer feedback!
@ mosh: schau dir bitte nochmal meinen anschlag im video an. wenn du “richtig” anschlägst, kann die nächst tiefere (tiefer klingende) saite gar nicht schwingen! die wird vom anschlagenden finger automatisch gedämpft. die schwingt nur dann immer mit, wenn du zu sehr mit der fingerkuppe spielst und so gitarrenmässig anschlägst und den finger vom bass weg bewegst!
versuche mal den anschlag so auszuführen, dass du gegen die nächste tiefere saite spielst…wie im video gezeigt. nur so zum testen. und hör mal auf den sound, wie ersich verändert und plötzlich viel runder wird. du hast so auch einen ausgewogeneren ton und definitiv mehr bässe! je mehr finger die saite trifft desto mehr bässe! desto fetter!
@lookbehind: ich muss dir leider widersprechen. wie dämfst du denn deine e-saite, wenn du die g-saite spielst? kannst du mir das erklären?
die bassisten die deine technik spielen haben immer ein problem die tiefen saiten zu dämpfen oder sie verdrehen unnatürlich und krampfig die hand…
@hbf1988: ich denke die vorteile kommen in dem video klar rüber…
1. fetterer ton beim anschlag
2. du musst deine hand nicht tierisch beim saitenwechsel verdrehen!
3. wie dämpfst du die z.B. E-saite beim spielen der D-, und G-Saite?
4. wenn du sogar einen 5-Saiter hast: was ist mit der B-Saite wenn du die D-, und G-Saite spielst?
meiner erfahrung nach musst du bei deiner technik die anschlaghand ganz nah und aus meiner sicht “unbequem” an den saiten haben und pro saitenwechsel nach oben ständig die handposition verändern. dass heisst aber auch anderer anschlagwinkel = anderer ton!! und eingeschränkte beweglichkeit = weniger geschwindigkeit.
probiere es mal aus und vielleicht kannst du mal eine video-antwort aufnehmen. da könnte ich deine techn ik sehen und wir könnten das besser erörtern.
was hälst du davon?
viele grüsse, markus
cyan
Juli 18th, 2009 at 11:19
beim versuch es so wie in dem video zu machen ist mir aufgefallen, dass ich es automatisch so mache, und es auch einfacher finde, wenn ich von der E zur G seite spiele den daumenbei der E auf dem pickup, bei der A auf der E seite, bei der D auf der E, und dann bei der G so wie in dem Video auf der A seite mit dämpfen der E seite. Wenn ich jetzt wieder runter spiele, bleibt mein daumen allerdings bis zum spielen der A seite in der position, und wechselt dann auf die E seite, und wenn ich die E seite spiele wieder auf das pickup.
Bringt mir das schwerwiegende nachteile, oder ist es wieder einmal so, das es mehrere wege zum ziel gibt?
mfg c.
markus_setzer
Juli 18th, 2009 at 11:43
@ cyan: ist doch prima! mach ich genauso!
im grunde möchte ich mit dem video auch einfach anregen, dass man sich über das Dämpfen gedanken machen soll!
lg, markus
hbf1988
Juli 18th, 2009 at 13:31
> meiner erfahrung nach musst du bei deiner technik die anschlaghand ganz nah und aus meiner sicht “unbequem” an den saiten haben und pro saitenwechsel nach oben ständig die handposition verändern. dass heisst aber auch anderer anschlagwinkel = anderer ton!! und eingeschränkte beweglichkeit = weniger geschwindigkeit. <
Ja, das stimmt allerdings. Die E-/A-Saiten dämpfe ich z.Zt. mit den Daumengelenken. Und wirklich ist die re. Hand dauernd “in Bewegung” - mehr als sie müsste…
Ab jetzt übe ich nur noch nach deiner Technik. Vielen Dank für den Anstoss in diese Richtung.
_Sum_
Juli 18th, 2009 at 15:17
Hallo Markus,
ein kleiner Tipp. Mir ist das folgende schon bei früheren Videos von dir aufgefallen, aber diesmal hat es wirklich gestört:
Im Vergleich zu deiner Sprache ist die Lautstärke des Basses in deinen Videos viel zu hoch. Hat man bei den früheren Videos noch einen Kompromiss finden können, bei der die Sprache verständlich und der Bass nicht zu laut ist, geht das dieses Mal nicht mehr…
Versuch mal, das nächstes Mal anders zu machen…
Ansonsten: Tolles Video mal wieder? Was ist mit deinem LeFay passiert? Gabs Krach im Paradies? :D:D:D
Grüße, Sum
Sterni
Juli 19th, 2009 at 12:36
Hallo Markus!
Danke schön für das tolle Video! Wie immer super gelungen.
Du sprichst es vor allem oben im Text und einmal anfangs auch im Video an: Das Problem, was man bekommt, wenn man es nicht so macht wie Du es hier vorschlägst, kommt spätestens dann auf einen zu, wenn man einen 5-Saiter in den Händen hält.
Ich selbst spiele einen 5er und habe, da ich noch nicht so lange spiele und auch nicht übermäßig viel Geld habe, auch nur diesen einen Bass.
Mein erster Lehrer wollte auch, dass ich Thumb-Trailing mache. Das erzeugte aber immer das oben bereits angesprochene Problem: Wenn ich also die G-Saite beispielsweise spiele (also tonal gesehen recht “hoch” auf dem Griffbrett bin) müsste ich beim Thumb-Trailing die E- und A-Saite mit dem Daumen dämpfen oder sogar A und D. Das führt natürlich dazu, dass die B (und im schlimmsten Fall) die E-Saite “nackt” daher kommen und somit mitschwingen können. Es sei denn, ich verrenke meine Spielhand (nie gut!) und drücke den Daumen künstlich noch gegen die Saiten, um auch die tonal gesehen tiefer liegenden Saiten zu Dämpfen.
Mit dieser Begründung hatte mein Lehrer mich auch gebeten, es so zu machen, wie Du es beschrieben hast.
Aber eine Frage habe ich trotzdem noch zum 5-Saiter:
Nehmen wir an, ich spiele die tonal oberste Saite (also G). Nach der o.g. Theorie muss ich also mit der Spielhand auf dem 5er die B- und die E-Saiten gleichzeitig mit dem Daumen abdämpfen. Nun liegen aber die A- und die D-Saite noch dazwischen. Die D-Saite kann ich mit der Dämpfung getrost “vergessen”, sie wird ja beim Spielen der G-Saite sozusagen automatisch mit abgedämpft (hat Markus ja schon super erklärt).
Nur was ist mit der A-Saite? Nach der o.g. Theorie hat sie im Moment konsequenterweise derzeit keine Dämpfung und schwingt also mit.
Mein Lehrer meinte zu diesem Fall, dass ich hier noch den kleinen Finger der rechten Hand (=Spielhand) dazu nehmen und ihn ganz einfach leicht auf die A-Saite legen soll. Das bietet sich ohnehin aufgrund der “Bauweise” einer normal großen Hand, wie ich sie habe, an.
Würdest Du das ebenfalls so sehen, Markus, oder hast Du dafür noch einen anderen Tipp? Oder habe ich was übersehen, was Du hier bereits erklärt hast?
Vielen Dank im voraus und sorry für den langen Post.
LG, Sterni.
Sterni
Juli 19th, 2009 at 12:39
Sorry, Ergänzung (sonst kapiert man mein Kauderwelsch nicht):
Ab der Passage “Aber eine Frage habe ich trotzdem noch zum 5-Saiter:” meine ich meinen neuen Lehrer. Daher die “Inkonsistenz” bei den Dingen, auf die sich meine Lehrer bezogen hatten. Der neue Lehrer möchte, dass ich alles genau so mache, wie Markus es sagt. Er hat halt für den Einsatz eines 5-Saiters noch den Zusatz mit dem kleinen Finger drin.
Nur zum Verständnis…
LG die Zweite, Sterni.
Mike`adelic
Juli 19th, 2009 at 21:04
Wieder mal schön erklärt Markus!
Richtiges Dämpfen ist enorm wichtig, denn das Tonende ist genauso wichtig, wie der Tonanfang!
account
Juli 20th, 2009 at 12:12
Hallo Markus!
Ein klasse Video, sehr informativ!
Ich spiele allerdings meistens so dass ich den Daumen auf dem Pickup (wenn die E oder A Saite gespielt wird) bzw. auf der E- (oder B-) Saite (wenn D oder G gespielt wird) habe. Dieses nachziehen auf die A-Seite habe ich probiert, komme aber nicht gut klar damit und zwar aus folgemdem Grund: Wenn man z.b. so eine Disco-Oktavlinie hat (z.b. 3. Bund E-Saite und 5. Bund D-Saite) dann müsste man nach deiner Methode ständig mit dem Daumen vom Pickup auf die E-Saite und wieder zurück wechseln. Das ist mir selbst bei mittleren Tempi zu stressig. Ich bleibe da lieber mit dem Daumen am Pickup und dämpfe mit der Greifhand ab.
Allerdings hast du recht dass sich bei einer so großen Bewegung der Anschlagwinkel ändert, und damit ist es schwer einen konsistenten Ton zu bekommen. Aber das ist gegenüber dem ständigen Wechseln der Daumenposition IMO das kleinere Übel.
Wie handhabst du das?
lg
Mackes
Juli 20th, 2009 at 14:36
Hallo Markus,
wieder einmal ein sehr gelungenes und absolut hilfreiches Video.
Man glaubt garnicht wie wichtig solche “Kleinigkeiten”, welchen man beim spielen eher wenig Aufmerksamkeit schenkt, doch den Ton zum positiven beeinflussen können.
Mal wieder schön dargestellt und erklärt - Thumbs Up !
Und mit “Thumbs Up!” bin ich auch schon gleich bei meinem eigentlich Anliegen
Da ich mich die letzte Zeit immer intensiver mit dem Slappen geschäftige würde mich das ganze Thema “Dämpfen der Saiten” natürlich brennend auf das Slappen bezogen interessieren. Ich spiele einen 5-Saiter und werde bald wahnsinnig weil speziell die H-Saite fürchterlich dröhnt und mitschwingt wenn sie es nicht soll…..!
Würde mich freuen wenn das beim nächsten mal thematisiert würde !
So dann,
Schöne Grüße,
Markus
jo_musik
Juli 20th, 2009 at 16:42
Hi Markus,
super Video! So auf den Punkt und praxisnah hat mir das Dämpfen noch Keiner gezeigt. Beim 4-Saiter bin ich immer ganz gut ’so’ klargekommen, aber gerade beim 5er haben mich die ‘Mitschwinger’ immer genervt. Mit Deiner ‘Daumen wandert mit’-Strategie komme ich auch da zu ’sauberem’ Spiel.
Vielen Dank, freue mich schon auf’s nächste Video!!
Bassige Grüße
Jo
markus_setzer
Juli 24th, 2009 at 12:02
hallo account,
diese erklärung hier ist allgemeiner natur. das was du beschreibst ist vollkommen richtig für den disco bass. da geht es so schnell hin und her und ausserdem spielt man die disco-oktave oft mit 1-4, also zeige- und kleinem finger. da dämpft die anschlaghand mit!
hey mackes (so hat meine schwester mich früher immer genannt:-)))
kommt nächsten momat, ist schon abgedreht!
@ sterni: man kann in deinem beschriebenen fall den ring- oder auch kleinen finger nehmen. je nach anatomie. ich nehme in dem fall immer den ringfinger. habe ich mir damals beim sechssaiter spielen angewöhnt und bei patitucci abgeguckt!
viele dank für eure teilnahme!
lg, markus
Dr.Gore
Juli 24th, 2009 at 16:32
Wirklich ein sehr Hilfreiches Video!
Dafür ein Dankeschön!
Ich werde jetzt versuchen auf diese Technik umzusteigen. Allerdings habe ich das Gefühl, dass ich bei dieser Art zu spielen weniger Kontrolle über die Saiten habe. Das wirkt sich leider auch auf die Stärke des Anschlags und die Geschwindigkeit aus. Ein wichtiger Punkt is meiner Meinung nach noch die Position des Daumens. Sollte der hinter den anschlagenden Finger positioniert sein oder eher (im falle einer rechtshänders) links neben den fingern. Mein Basslehrer hat mich mal darauf hingewiesen, dass man wenn der Daumen weiter Links liegt mit den anschlagenden Fingern “tiefer” runterkommt und so einen größeren Teil der Fingerkuppe über die Saite ziehen kann um einen besseren Klang beim Anschlag zu erreichen. Wie würde sich das bei dieser Abdämpftechnik auswirken?
markus_setzer
Juli 24th, 2009 at 17:21
hey Dr.Gore,
dein einwand ist richtig. sieht man im video aber auch ganz gut.
im ideal-fall steht und schlägt der zeigefinger direkt vor dem daumen an. also daumen und zeigefinger liegen in einer ebene. aber auch das anschlagen neben dem daumen in richtung brücke ist OK!
Aber bitte auf keinen Fall in richtung hals!! Arrgh!!
viele grüsse, markus
Gingerman
Juli 25th, 2009 at 11:43
Hallo Markus,
interessantes und hilfreiches Video!
Ich habe eine Frage an dich. Dabei geht es nicht ums Dämpfen der Saiten sondern um die Haltung der Anschlagshand.
Hoffe es ist ok, wenn ich die hier stelle.
Ich habe lange Zeit mit der Haltung der Anschlagshand herumexperimentiert. Ich spiele den Bass relativ hoch (ziemlich genau, wir du im Video).
Spiele ich intuitiv, so lege ich den Arm, wie du es auch machst, auf dem Korpus des Basses ab. Der Arm ist zwar dann entspannt, jedoch entsteht dieser Knick im Handgelenk. Dadurch werden die Sehnen merklich stark belastet und die Finger sind nicht so gut beweglich wir bei einem geraden Handgelenk. Das macht sich bei mir bei längerem Spiel durch leichte Schmerzen bemerkbar. Ich habe da erst stärker drauf geachtet, seit ich Kontrabassunterricht genommen habe und, dort bei der Technik sehr viel Wert auf eine gerade Position der Handgelenke gelegt wurde.
Mittlerweile habe ich mir angewöhnt den Arm nicht mehr abzulegen, damit das Handgelenk gerade bleibt. Nachteil ist natürlich, das man das Gewicht des Armes halten muss.
Ich frage mich ob man in diesem Fall immer mit dem Kompromiss leben muss: Entweder Armgewicht halten, oder Handgelenk abknicken.
Frage mich sowieso, warum diese abgeknickte Handgelenk quasi die Standardtechnik ist. Fast alle Bassisten spielen so. Förderlich ist das für die Gesundheit des Handgelenkes definitiv nicht. Ist ja genau der Grund, warum man für Tastaturen Handballenauflagen verwendet. Dadurch wird der Knick (in diesem Fall in die andere Richtung) verhindert.
Oder sind meine Arme auch einfach zu lang?
Würde mich wirklich interessieren, was du dazu denkst!
Ciao,
Gingerman
lunoxx
Juli 27th, 2009 at 12:21
Genau nach dieser Technik spiele ich auch, in meinen Augen auch die beste Technik!
Groove-ATK
Juli 27th, 2009 at 23:42
Hallo Markus.
Sehr schönes Video, praxisnah und verständlich sowie meiner Meinung nach die einzige richtige Technik.
Mal was anderes, sind die Polepieces der PUs` des JazzBass` (müsste ein 70er sein?)abgeklebt, damits´ nicht “zisselt”, wenn du nur die Magnete berührst und gleichzeitig nicht die Saiten? Sehr interessant, hab` auch schon mit dem Gedanken gespielt, aber es noch nicht umgesetzt. Wenn ich ehrlich bin, habe ich eine derartige Konstruktion noch nie zuvor gesehen.
Bässte Grüße und bitte weiter so
PDF zum Video: Saiten Dämpfen | BASS NEWS
Juli 28th, 2009 at 22:15
[...] Henry Vogt hat zum letzten Video von Markus Setzer ein kleines eBook im PDF-Format beigesteuert, das ich hier gerne zum Download anbieten will. So [...]
markus_setzer
Juli 29th, 2009 at 09:30
hallo gingerman,
grundsätzlich finde ich es klasse, dass du dir darüber gedanken machst, wie du spielen möchtest und dass du vor allem die schmerzen oder auch das unangenehme gefühl wahrnimmst und auch ernst nimmst!
es gibt so viele parameter die da eine rolle spielen und im endeffekt ist das argument: das ist für mich “individuell und persönlich am idealsten” immer das beste argument!
es ist immer ein spiel und ein abwägen: wann tut mir die schulter weh, wann das handgelenk, wann der unterarm…leider ist das musikmachen oft mit ungünstigen haltungen verbunden. nicht umsonst gibt es richtige diagnosen die lauten: Cello-Daumen, Trompeter-Lippe und Handkantensydrom bei Gitarristen. Und letzteres kommt unserem problem schon sehr nahe. also solltest du immer dafür sorgen, dass du deinen arm entlastest und vielleicht sogar mehrere positionen für dich definierst um diese abzuwechseln um so Verkrampfungen zu vermeiden und vorzubeugen.
finde dein ideale position! nur sollte die armposition “nie!!” eine schlechte technik oder auch fehlende beweglichkeit der finger kompensieren!
einfachstes beispiel: ich spiele schnell und fahre den arm aus, weil ich die geschwindgikeit eigentlich gar nicht hinbekomme!
aber grundsätzlich sollte man, solltest du alle spannungen die auftreten wahrnehmen und möglichkeiten der entspannung finden!!
je entspannter du bist, desto entspannter wird die musik sein, die du erzeugst!
viele grüsse, markus
Frage zum Abd
Januar 1st, 2010 at 15:51
[...] Markus Setzer: "D
Klacken beim Greifen der Saiten!? Und beim Staccato!? Qieutschen der Saiten!?
Februar 19th, 2010 at 21:18
[...] nachbearbeitet wird… Man kann den Effekt minimieren indem man die Saiten entsprechend d
Chris
März 8th, 2010 at 02:20
And this is why I like bassnews.de. Amazing post.
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