Setzer’s Corner - Markus Setzer beantwortet Leserfragen

Setzer's Corner | Autor: Markus Setzer Kommentar hinzufügen

Hallo ihr Bassicers !!

Zuerst wünsche ich euch allen ein frohes und gesundes neues Jahr 2009! Mit den besten Wünschen für euch und eure Lieben!

markus setzerIch habe mir lange überlegt wie ich einen Beitrag zu dieser wie ich finde tollen Plattform “Bassic” leisten kann. Nun bin ich pünktlich zum neuen Jahr nach einigen Mails mit Sam übereingekommen, dass eine Art Blog eingerichtet werden soll, in denen ich z.B. Fragen von Bassicern beantworten möchte.

Wie der Blog bzw. diese Corner sich genau entwickelt, weiß ich selbst nicht genau. Ich hätte große Lust dazu, es mit euch gemeinsam zu entwickeln. An dieser Stelle könnte ich mir verschiedene Möglichkeiten vorstellen: Es könnten Vorschläge gemacht werden, über welche Themen wir reden wollen. Das können ganz konkrete Beispiele sein, aber auch allgemeine Themen wie “Tips zum Üben” oder “Wie verfeinere ich meine Bass-Linie” oder “Mein Sound in der Band” usw. Ich habe hier, laut Sam, auch die Möglichkeit kleine Filme oder auch Noten bzw. Tabs zur Verdeutlichung einzubinden. Ich hoffe, dass Sam mich dabei unterstützt…auf jeden Fall am Anfang :-)

Jetzt würde ich mich aber erstmal auf eine anregende und konstruktive Diskussion freuen, was wir hier genau zusammen entwickeln wollen und was ihr euch wünschen würdet. Ich freue mich auf jeden Fall auf dieses neue Projekt und bin für alle Schandtaten zu haben.

Also bleibt mir nur noch zu sagen: “Auf geht´s! Ich warte auf eure Anregungen und Vorschläge!”

Liebe Grüße, Markus.

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Filed Under: Setzer's Corner

Comments (41)

Dennis "Jacofan"

Januar 6th, 2009 at 13:08    


Hey Markus,
Da dies “deine Ecke “ist, ist das hier natürlich auch prädestiniert für ankündigungen aller Art (Workshops, Intensiv Woche etc.)

Cool wäre, wenn du eine kleine monatliche Kolumne im Stile von “Bass rudiments” machen könntest (darf auch gerne kleiner sein, kostet ja alles Zeit und Aufwand)
Die Themen dürfen mMn. in jeden!! bereich gehen. Typische Basslinien bestimmter Stilistiken (Latin,Soul etc.), technische Spirenzchen (16tel deadnote-ketten beim slappen) oder warmupübungen.

Nochmal: Ich finde es absolut bemerkenswert und super, dass du das hier durchziehst.
Meine oben genannten Punkten waren nur Ideen =)

lg Dennis alias “Jacofan”

lancelot

Januar 6th, 2009 at 13:32    


Hi Markus
Super, dass du das machst

Ich würde eine “stilistik kunde” toll finden. Natürlich kannst du jede stilistik nur anreissen, aber ich würds trotzdem cool finden.
Sonst halt das wonach dich eh 1000 Leute fragen werden: Wie übe ich am effektivsten, wie werde ich schneller, slap+doublethumping (mit video wäre das toll), tapping usw.
Mein Sound in der Band wäre sicher auch eine gute idee, wobei es hier je nach stil doch ziemlich unterschiedlich ist.

lg lancelot

tripplez

Januar 6th, 2009 at 18:27    


Hallo Markus

Finde ich klasse, das passt zu dir.

Als begeisterter Teilnehmer deines Workshops in Karlsruhe hoffe ich vor allem auf die kleinen Filme, um deine Anregungen auch sauber umzusetzen, fürs nächste Jahr.

Grüße Jürgen Z. alias tripplez

markus_setzer

Januar 8th, 2009 at 09:11    


hallo ihr lieben,

vielen dank schon mal für eure beiträge! ich antworte schonmal zwischen durch! nicht dass ihr denkt ich sei abgetaucht :-)

ich warte mal noch ein paar tage ab und dann fassen wir mal zusammen, welche vorschläge zusammen gekommen sind und entscheiden uns für das erste thema!

viele grüsse, markus

milo

Januar 8th, 2009 at 10:57    


Wenn es in irgendeiner Form “Weiterbildugn” geben sollte, dann bitte mit Hörbeispielen.
Da auch viele Bassisten mit Gesundheitsproblemen in Bezug auf Handgelenke, Ellbogen und Schultern zu “kämpfen” haben, würde ich mich über ein Thema Handhabung/-haltung freuen.

Gruß Milo (der nicht mehr im BP Forum verweilt)

Tom

Januar 8th, 2009 at 14:26    


Hi Markus,

das ging jetzt aber schnell mit dem Blog. Ich freue mich sehr und bin schwer gespannt, wie es hier weitergeht.

Grüße

Tom

Ricardo (Jalisco)

Januar 9th, 2009 at 13:15    


Lieber Markus, es ist mir ein Bedürfnis Dir zu sagen, Deine Idee ist einfach Klasse! Obwohl Du sehr beschäftigt bist, Unterricht hast, Gigs und Kursen, Workshops und Familie hast immer noch ein Bisschen Zeit für uns. Von Dir kann man viel lernen, und das nicht nur am Bass…
Danke!

Christian

Januar 9th, 2009 at 15:05    


Markus, das finde ich eine tolle Aktion von dir. Ich finde, oft sind es nicht die ausführlichen Kolumnen, sondern die kleinen Tipps, Übungen oder einfach Berichte aus dem Bassistenleben, die einem weiterhelfen. Mein Wunsch wäre lieber kurz und öfter als lang und selten :-).

Sebastian

Januar 10th, 2009 at 10:07    


Hallo Markus,

was mich mal sehr interessieren würde wären die Studienmöglichkeiten auf dem E-Bass in Deutschland. Ich habe einen Schüler der das gerne machen würde, wir finden nicht so wirklich das richtige für ihn. Entweder sind es klassische Kontrabassstudiengänge oder totale Jazzstudiengänge in denen man Kontrabass spielen muss. An manchen kann man da auch als E-Bass rein aber ich habe mir einige davon angeschaut und sehe da nicht sooo viel Sinn. Ich mein hilft dir Hardcore-Jazz zu studieren, Ornette Colemann am Ende rauf und runter spielen zu können, und dann landet man doch in einre Gala/Top40-Band.

Kennst du einen guten Studiengang für Popularmusik bei dem man praxisnah lernt was man später wirklich braucht? Diese Rock/Pop-Akademien (wie Mannheim zB) sind eine Möglichkeit, meines Erachtens aber zu viel Schnick-Schnack drumherum (Produzieren, Wirschtschaftsmathematik, etc..). Ich bin da en Old-schooler und der Meinung man sollte erstmal richtig sein Instrument beherschen. Und sowas möchte ich auch für meinen Schüler.

Hast du da vielleicht irgedneinen Tipp?
Viele Grüße
Sebastian

Bassklops

Januar 12th, 2009 at 08:33    


Moin Markus,
mir gefällt die Idee auch - denn im Gegensatz zu den zwei Billionen Blogs im Netz wird man hier endlich mal was interessantes zu lesen bekommen … !

Ich wünsche mir, dass Du hier keine Unterrichtsstunden gibst (dafür sind ja die Unterrichtsstunden/Workshops/DVD etc. da), sondern über die Sachen plauderst, die Dir im Leben eines Berufsbassers widerfahren, auffallen und persönlich wichtig sind.

(Aber ich ahne schon, dass ich hier keine Mehrheit bilden werde … ;-))

Grüßchen !

markus setzer

Januar 12th, 2009 at 10:35    


einen guten montag-morgen ihr lieben,

da sind ja schon einige interessante sachen dabei!!
ich denke wir warten noch ein paar tage und dann starten wir mit der ersten einheit!

viele grüsse, markus

thilu

Januar 13th, 2009 at 23:10    


Großartige Idee!
Ich machs kurz, diverse Stile würde mich auch interessieren aber auch Gehörübungen.

Ich bin immer wieder fasziniert, wenn ich meinem Basslehrer einen Song vorspiele (als Mp3) und er auf Anhieb die darin vorkommenden verrücktesten Akkorde erkennt.

Viele Grüße!

Jörg

Januar 14th, 2009 at 07:39    


Hallo Markus,

sehr gute Sache!

Ich hätte noch ein Thema: in der Regel wirst Du ja mit motivierten Schülern konfrontiert. Wie aber kommst Du selbst durch Motivationslöcher durch? Ich habe schon erlebt, dass wenn ich mich da durch *zwinge* es so ähnlich gehen kann als wenn man zuviele Pfannkuchen ist - man kann das Zeug nicht mehr sehen. Da ich einen recht straffen Übungsplan habe, passiert mir sowas durchaus auch.

Was macht man als Berufsmusiker/engagierter Freizeitmusiker, wenn man sein Instrument mal satt hat?

Viele Grüße,

Jörg

Joni K.

Januar 17th, 2009 at 14:37    


Hallo Markus,

schließe mich der guten Frage von Jörg an.

Meine persönliche Lösung ist: Ein anderes Instrument lernen/spielen. Vorteil: Ist mal was anderes. Nachteil: So werde ich auf dem Bass nie ein Virtuose.

Was hältst Du von (Möchtegern-)Multi-Instrumentalisten?

Gruß Joni K.

Tom

Januar 20th, 2009 at 15:03    


Ich ergänze die Frage auch noch mal: Wärst Du genau da, wo Du heute bist (als Instrumentalist und als Lehrer), wenn du nicht zuvor bereits einen höheren Standard auf dem Klavier gehabt hättest ? Dass du das “Jedermann-Instrument” Singstimme für wichtig hälst, weiss ich ja inzwischen.

Grüße

Tom

markus_setzer

Januar 23rd, 2009 at 08:15    


guten morgen ihr lieben und vielen dank für eure beiträge,

zuerst muss ich mich für mein abtauchen entschuldigen, aber das versenden der dvd´s hat mich ein bisschen sehr doll in anspruch genommen…da ging nicht mehr viel…

und ich wollte einfach die dvd´s so schnell als möglich versenden, weil einige von euch doch schon lange gewartet haben…

jetzt fahre ich erstmal zum workshoppen nach köln und nächste woche starten wir hier durch!!

viele grüsse und vielen dank nochmal für eure anregungen und fragen, markus

HerrSchwarz5

Januar 26th, 2009 at 10:29    


Hey Markus,

ich hab inzwischen schon viel von dir gelesen, gesehen und auch mitgemacht. G&B Bass Rudiments und Masterclass Reihe, Workshop und jetzt deine DVD (die ich noch mit Bass anschauen muss).
Für all die Grundlagen ist es recht unerheblich, welchen Stil man spielt. Ob Vier-, Fünf-, Sechssaiter, Fingerstyle, Plektrumspiel oder Slapper, das Wissen passt immer.
Was mich darüber hinaus noch interessiert sind Grundlagen speziell für fretless Bassspiel.
Hast du da vielleicht auch Tipps und Tricks, wie man sein Spiel verbessern kann und vielleicht auch, wie man die Besonderheiten sinnvoll einsetzen kann?

Gruß,
UW

markus_setzer

Februar 2nd, 2009 at 10:23    


hallo ihr lieben,

ich finde wir sollten diesen blog mit etwas beginnen was sich einerseits aus euren vorschlägen ergibt, andererseits aber auch an der basis beginnt.

was haltet ihr von einem kleinen video-trailer in dem ich auf grundsätze der handhaltung eingehe und einen kleinen stil erkläre. So wie man, z.B. einen latin spielen kann und welche Schwierigkeiten da drin stecken…?

Im besonderen: Tumbao! da steckt rhythmisch auch ne menge drin!!!

ich würde das dann als den Februar Blog hier posten!

sagt mir doch bitte, was ihr davon haltet!

viele grüsse, markus

nobody

Februar 2nd, 2009 at 12:53    


Hallo Markus,

ich (als Anfänger) finde die Idee, an der Basis zu beginnen, klasse.
Auch auf die Gefahr hin, dass ich als einzige dieser Meinung bin.

Liebe Grüße und ein herzliches Danke schön

Barbara

Myblues

Februar 2nd, 2009 at 13:07    


Hallo Markus!

Tja, da ich auch noch Anfänger bin, find ich die Idee super……Basic-Anleitungen kann man nie genug bekommen und da ist auch bestimmt für die “alten Hasen” noch einiges zu schauen..

Danke auch für deine Mühe…

Maria

freedlonbass

Februar 2nd, 2009 at 23:54    


Hallo Markus,
bin seit einigen Tagen mit deiner DVD beschäftigt.Obwohl ich schon einige Jahrzehnte Musik mache, merke ich wie wenig man(n) als Amateur über die grunglegenden Dinge beim musizieren bescheid weiss!
Was nützt das geilste gefrickele wenn die Basis nicht !
Deshalb sollte jeder der auf dieser Seite ankommt die Chance nutzen alles zu fragen was ihn interessiert!
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten !
Wie heisst es so schön ” wer lernen will sollte stehts den Meister fragen (ask the sensei)!
Was ich kann weiss ich, was ich nicht kann möchte ich lernen!
Es gibt also viel zu tun !!!!!!

gruss an alle,
die lesenden und die schreibenden Basser

freedl

Jörg

Februar 11th, 2009 at 10:54    


Hi Markus,

Latin und Tumbao ist sehr gut! :-)

Gruß,

Jörg

Tom

Februar 12th, 2009 at 17:28    


Na, nun aber mal los. Tumbao kann ich ja auch gut mit Percusssion machen, solange der Flunken noch lahmgelegt ist.

Grüße

Tom

Bass News » Haltung und Daumenposition

Februar 17th, 2009 at 20:26    


[...] gab ja viele Themen-Vorschläge, für die ich mich ganz herzlich bei euch bedanken möchte. Hier also mein erster Blog - danke für [...]

grondul99

März 15th, 2009 at 02:16    


hiho!

ich bin n neuer… (ok - ich hab früher gitarre gespielt - und jetzt wieder angefangen, aber mittem bass)
der impuls kam, als ich die alten vinyls umschlichten musste - und die frühen level42-scheiben rauszog :-)

thema: slappen

-welche pu-bestückung ist denn ideal dafür?
j-style? p-style? hum?

- welche pu in welcher postion? (hals/steg)?

bis jetzt hab ich nur 2 gebrauchte für n appel und n ei einen harley short scale und n epiphone eb-o… quasi für porto plus trinkgeld.

…hab allerdings die möglichkeit, mir ggf von einem privat bekannten ex-instrumentenbauer einer sehr “hochwertigen deutschen manufaktur mit w” ;-) bauen zu lassen - zu einem guten preis.
von daher bin ic hin der bestückung flexibel

Tom

März 16th, 2009 at 16:49    


Hi grondul99,

Markus ist die Tage noch im Urlaub, danach wird er sich betimmt auch selber melden. Aber damit Deine Frage nicht unbeantwortet bleibt (mal sehn, ob der Meister nachher das selbe sagt): Beim Slappen verwendet man oft die sog. Badewanneneinstellung, also Höhen und Tiefen jew. betont. Das erreichst Du typisch mit einer J-Konfiguration. Die PUs nur am Brückenende geht auch, siehe Musicman, aber nur am Hals geht gar nicht. Den EB-0 kannst Du da auf alle Fälle vergessen. Die Standardantwort zu den Instrumenten ist übrigens: erst mal in der ca.-400-EUR-Klasse einen Yamaha oder Ibanez zum Probieren nehmen, dann ist man schlauer, nicht gleich groß investieren.

Thomas

März 18th, 2009 at 08:58    


Hi Markus,

in Deinem Video über die Grundsätze der Handhaltung vermittelst Du dass der Daumen auf dem PU abgelegt werden soll. In Deiner DVD allerdings legst Du den Daumen auf der E-Seite ab.
Als Anfänger verwirrt mich das doch etwas.

Gibt es einen Grund für die unterschiedliche Spielweise?

Ansonsten… Daumen hoch und weiter so.

markus_setzer

März 18th, 2009 at 10:07    


hallo thomas,

vielen dank für deine frage!

zur daumen-position: es gibt wie in allen lebenslagen einen anfang, bei dem grundsätzliche fragen beantwortet werden. die daumenposition auf dem PU ist natürlich nur der Anfang. Damit kannst du erstmal ein gefühl für das spielen entwickeln. wenn ich am anfang alle positionen gleich erklären würde und darauf eingehen würde wäre das verwirrend und würde vom eigentlichen, dem musik machen, ablenken!

also ist die Daumenposition auf dem PU erstmal die Basis. Der nächste schritt und damit beziehe ich mich auf deine frage, wäre es, den daumen auch auf die E-Saite (ich spreche vom 4-Saiter) zu setzen. beim 5er wäre es dann die B-Saite. (zu deutsch H-Saite)da kommen dann schon andere Themen wie z.B. das Dämpfen und so weiter zum tragen. das wäre am anfang aber echt zu viel des guten! die wahrnehmung eines jeden beginners egal ob beim bass spielen, ski-laufen oder auto-fahren liegt erstmal im groben. je nach erfahrung und übung verfeinert und differenziert sich die wahrnehmung.

das du erkennst, dass ich den daumen auf der Saite habe, zeigt eindeutig, dass es dein thema ist und du in der wahrnehmung schon einen schritt nach vorne gemacht hast. also würd ich dir spontan den tip geben, beim spielen auf höheren saiten (tonal gesehen die D- und auch G-Saite) den Daumen schonmal auf die E-Saite zu setzen und dich somit einen schritt weiter zu wagen!

@grondul99: zuerst mal: ich habe es lieber, wenn man hallo und tschüss sagt…sonst kommt das anonyme internet noch unfreundlicher rüber…

aber zu deiner frage: im grunde genommen hat das slappen erstmal überhaupt nichts mit der einstellung am Amp zu tun! auch nicht mit einer PU wahl! für mich entsteht das slappen mit den Finger und dem Kontakt zur Saite! da legst du die basis für deinen Sound! wenn ich bassisten sehe die mit ihrem sound unzufrieden sind, und dann am verstärker rumdrehen, wäre das für mich erst der sechste oder siebte schritt…das sind alles feinheiten und keine grundsätze. wenn du einen fetten anschlag hast und weisst wie du die saite treffen musst, wirst du mit jedem Amp und mit jedem bass gut klingen…

aber um nochmal auf deine frage mit den PU´s einzugehen: es gibt berühmte bassisten, die für jede PU einstellung ein beispiel geben würden. also gilt auch da: wenn du meinst, du klingst mit einer bestimmten einstellung gut oder am besten, dann solltest du diese auch benutzen. wenn du auf mark king stehst und auch diesen sound fahren möchtest, solltest du erstmal mit beiden PU´s arbeiten…der hat aber z.B.ganz dünne saiten benutzt…effekte…eine für meine begriffe sehr speziellen sound der 80er…heute ist das nicht mehr so hip…aber ich fand es damals auch super und habe die ersten beiden scheiben echt geliebt…und natürlich mitgeslappt was der daumen hergab!! :-))

ich hoffe ich konnte euch ein wenig weiter helfen!

viel spass noch beim bass-spielen und beim slappen,

markus

grondul99

März 18th, 2009 at 10:37    


Hallo Markus!

danke für die Antwort… jetzt bin ich irnkwie immer noch verwirrt…

Tom schrieb weiter oben: den EB-0 kannste vergessen zum slappen…wassn nu ? ;-)

Haben mid- oder short-scales nachteile gegenüber dem langen hals? …als ex-noch-gitarrenmensch liebäugel ich schon mit den kurzen Formaten ;-)

rätst du einem newbie zu aktiv- oder passiven?

Frank

Tom

März 18th, 2009 at 14:23    


Hi Markus,

alle Arme und Beine wieder heil zu Hause ?

Ich find trotzdem, dass Du einem Anfänger eine Tip geben solltest, wie er es sich leichter macht. Ich würde wohl auch heute aus dem Eb-0 keinen brauchbaren Slapton herausbekommen, ein moderner Bass mit zu alten Saiten war frustrierend und mit neuen Elixir gings auf einmal wie von selbst. Wenn mans dann mal kann, geht alles. Das ist wie beim Handwerk, grade der Ungeübte braucht das beste Werzeug, nur der Meister kanns (zur Not) auch mit schlechtem.

Grüße

Tom

markus_setzer

März 19th, 2009 at 14:09    


hallo frank,

ich rede ja auch nicht von bässen die vor 40 jahren gebaut wurden ;-)

wenn man möchte kann man immer extreme beispiele finden…wie wäre es mit einem framus stand bass…? oder hollowbody-bass… ;-)

nein, mal im ernst. ich habe meine antwort extra so gewählt, weil du gleich mit einem speziellen thema angefangen bist und wollte dadurch zur essenz zurück kommen.

wenn du einen handelsüblichen solidbody-bass spielst und die saitenlage OK ist, kommt es wirklich erstmal auf den treffpunkt und die schnellkraft an! ob du dann den einen, oder anderen PU oder beide wählst ist dann für die eigentliche technik nicht so entscheidend. das ist dann einfach eine geschmackssache.

wenn du dich für einen medium scale bass entscheiden möchtest, ist das eigentlich auch nicht so ein problem. es gibt einige deutsche bassbauer, die ganz erstaunlich gute instrumente anbieten. als 4-saiter hatte ich gerade einen hören dürfen. der war von christoph dolph (Bassculture). ganz erstaunlich was da rauskam!! sehr toller sound ohne kompromisse…beim 5-saiter weiss ich es nicht.

viele grüsse, markus

Thomas

März 20th, 2009 at 08:24    


Hi Markus,

für mich als Bass-Anfänger stellt sich immer die Frage, wie ich die Einstellung der Saitenlagen überprüfen kann. Generell gesagt, worauf sollte ich achten, dass mein Bass gut eingestellt ist. Und worauf sollte ich achten, wenn ich mir ein neues (oder meist gebrauchtes) Instrument zulegen möchte. Oder gar ein Anlage.

Gewiss, es sind viele persönliche Faktoren in meiner Frage, die Du sicherlich nicht beanteorten kannst, da Geschmack und Vorlieben individuell sind.

Aber vielleicht gibt es doch Ansätze die es uns Anfängern leichter machen, das richtige Instrument auszusuchen oder sein vorhandenes besser einzustellen.

Gruß

Thomas

markus_setzer

März 21st, 2009 at 15:28    


hey thomas,

das ist natürlich sehr komplex!! ich weiss nicht, ob das den rahmen sprengt…

aber ich überlege es mir mal, vielleicht ist es ein thema für einen nächsten workshop hier in setzer´s corner!

das nehme ich dach mal auf meine liste!

vielen dank für dein interesse und deine anregungen!

ein schönes wochenende,

markus

frank Grummich

April 25th, 2009 at 02:20    


Hallo Markus!

HILFE!!!

wie von Dir empfohlen,hab ich mir einen Ibanez geholt (sr500 bm - bei thomann)

Zupfen ist kein Thema - aber meine ersten ernsthaften Gehversuche zu slappen bringen mich so langsam an zum verzweifeln -

Gerade im Bereich der Bünde 1-5 etwa schnarren und scheppern die Saiten erbärmlichst.

Liegts an mir? - kann es sein, dass der zu niedrig ist? - es ist wirklich extrem , schon bei sanftem Anschlagen von E oder A zB im 3ten oder 5ten Bd. im mittleren Bereich des Griffbretts wirds !deutlich! weniger.

Klar - Ferndiagnosen ohne Kristallkugel sind schwierig ;-).

Soll ich damit zu Thomann gehen? - kann ich selber was probieren?

Frank

markus_setzer

Mai 4th, 2009 at 14:23    


hey frank,

das hört sich danach an, als müsse der bass mal vernünftig eingestellt werden.

aber du hast schon recht: ich kann da von hier aus nichts sagen!

hast du einen lehrer? den fragen!

ansonsten geh bitte zum gitarrenbauer - oder laden deines vertrauens!

viele grüsse, markus

PS: hilf mir mal auf die sprünge: wann und wo habe ich dir den bass empfohlen?

Frank Grummich

Mai 4th, 2009 at 17:38    


Haloo Markus!
Naja - nicht direkt den… du meintest - ich soll mir für den Anfang n akutellen Bass in der 400 euronenklasse zb einen Ibanez holen … done! ;-)
Das war der erste mit den Bartolinis und n Mahagony-Body…
Das Ding hat “unbegrenzte” Power - und sas Batteriefach rückseitig find ich klasse (statt dem Gemurkse wie bei anderen mittem Schaubendreher).

Frank

Hat hier schon mal jemand einen
http://www.fleabass.com/ in der Hand gehabt? Bin normal kein RHCP-Fan…aber das Solo zB macht mir schon “das Maul wässrig” ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=DPGlB8PZ448

michele

August 8th, 2009 at 18:37    


Hi Markus,
Ich habe deine videos auf Slap, Flageolets, Tumbao gesehen, und ich muss wahrlich sagen, dass du der Basslehrer der Nation bist! Die Unterrichten sind einfach und spass (original die Idee mit der Puppe Esmeralda)und das wichtigste Sache ist, dass du die praktische Elemente der Bassspielend tieflich analisiert, z.b. die Bewegung der Hände, die Stellung der Körper, der Rhytmus und so weiter; ausserdem, ich kann meinen Deutsch mit Spass verbessern.
Nur eine Frage bitte: da ich am September mit meiner Familie nach Österreich fahre, um einige Freunde zu treffen (es tut mir leid, aber ich kann an deiner Workshop nicht teilnehmen), möchte ich wissen, wenn das ist für dich keine Störung, wo und auf welchen Stunden ich dich in Feldkirch am 5 und 6 September finden kann, weil ich einen von deinen CD kaufen will und dich scliesslich persönlich grüssen. Sehr schönen Urlaub. Tschuss.

Joni K.

September 19th, 2009 at 09:02    


Hallo Markus,
jetzt bin ich Deinen Lehrstunden eine Zeitlang einigermaßen aufmerksam gefolgt. Jetzt die Frage: Warum spielst Du eigentlich nie mit dem Plektrum?
Gruß Joni K.

markus_setzer

September 19th, 2009 at 12:25    


hallo michele,

es tut mir total leid, dass ich deinen beitrag erst jetzt lese. natürlich wäre das möglich gewesen…

bist du zufällig in mannheim beim bassday?

hallo joni,

ioch habe früher ganz viel mit dem plektrum gespielt und kann das auch immer noch…musste ich letztens mal einsetzen…

aber ich finde den ganz direkten kontakt zum instrument besser für mich.

ich mag auch den attack vom plektrum wirklich nur für ganz wnig einsätze gut. für meine musik und den grossteil den bassspielens kommt man prima ohne aus.

lg, markus

Chris

Oktober 10th, 2009 at 16:21    


Hallo Markus,
bin noch ziemlich neu dabei im Bassgewerbe und hab von deinen “Beginner” Videos sehr profitiert, danke dafür.

Jetzt bin ich mehr oder weniger bei der ersten Hürde wo ich etwas Hilfe benötigen könnte…und zwar geht’s ums Achtel spielen! Als Beispiel um das Problem zu verdeutlichen: Ich spiele schnelle Achtel auf der A Saite…Daumen am PickUp, Zeige und Mittelfinger streichen über die A -Seite und landen auf der E Saite (wie in den Videos gezeigt). Nur hört man dieses “Landegeräusch” der Finger auf der E -Saite extrem heraus…ein sehr penetrantes “Tschuk” wenn ich es hier mal verwörtlichen darf ;)

Gibt’s da nen Trick den ich noch nicht kenne, oder soll das so sein und ich muss es ignorieren!? Was mache ich falsch!? :D

Gruß Chris

Axel Meyer

Oktober 19th, 2009 at 21:56    


Hallo Markus!

Zunächst einmal vielen Dank auch von meiner Seite für Deine tollen Beiträge!
Zuletzt habe ich mir Deinen Beitrag über den Tumbao angeschaut und natürlich auch gleich ausprobiert und hat auch auf Anhieb funktioniert. Da ich vom Schlagzeug komme, bereitet mir das Setzen von Akzenten offensichtlich mehr Spaß als Probleme ;-) Mein “Problemkind” ist definitiv die linke Hand, wenn ich z.B. mit dem 4. Finger greife, geht mein 3. finger wie ein Co-Abhängiger aus dem Lehrbuch sofort hinterher…und drauf; hat irgendwie was von einer Begattung, also rein optisch von hohem Unterhaltungswert, nur: der Inhaber dieser Finger leidet!! :-(
Und überhaupt: Überall ist zu lesen und zu hören, daß die inaktiven Finger schön gelassen und ruhig auf den Saiten zu liegen haben bzw. ebenso ruhig und gelassen einsatzbereit zu halten sind und eben NICHT abgespreizt werden sollen. Nun, meine Finger sind da wohl anders als andere, denn ich ertappe sie regelmäßig dabei, neue, weil noch unbekannte, Himmelsrichtungen entdecken zu wollen,
kurz: HILFE!!!
Ich mein, gibts da irgendwie was?
Vielleicht so eine Art Schlagring, den man(n) sich von der Seite der Handinnenfläche her unten zwischen die Finger steckt, so ähnlich wie die Schaumstoff-Dinger, die (vorzugsweise) frau beim Anmalen der Fußnägel zwischen die Zehen positioniert. Vielleicht ist das ja auch ein Thema für ein Blog?!

In der Hoffnung, nicht allzu viel von Deiner (Eurer) kostbaren Zeit verschwendet zu haben, verbleibe ich

Herzlichst,
Axel

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