Relaunch der Bogart Bässe

Stefan HessDie für ihre speziellen Materialien bekannten Bogart-Bässe werden im März 2009 wieder “von den Toten” erwachen. Bassnews hat mit Stefan Heß ein Interview über Bogart und den Relaunch geführt.

Hallo Stefan. Kannst du ganz kurz was sagen zu deiner Funktion, zu Bogart und zu dem, was momentan mit Bogart so abgeht?

In erster Linie bin ich Chef meiner Firma SKC Carbon Produkte GmbH. Ich arbeite allerdings als freier Mitarbeiter bei Musik-Service in Aschaffenburg. Ich organisiere dort die Bassabteilung und die Exportabeilung im Gitarren- und Bassbereich. Die Bogart-Geschichte lief eigentlich so nebenher, mehr aus Spaß am Bässemachen als mit kommerziellen Absichten. Ich bin ja selbst Bassist und liebe das Instrument, allein deshalb schon “musste” ich weiter Bässe bauen, um was Vernünftiges zum Spielen zu haben!

Ich hatte nicht geplant, die Marke Bogart wieder aufleben zu lassen. Bis sich vor ungefähr 2 Jahren die Möglichkeit auftat, Carbonhälse von einer Firma herstellen zu lassen, die sich darauf spezialisiert hat, für verschiedenste Unternehmen Carbonteile herzustellen. Meine Hauptbedingung: die Hälse sollten aus genau den gleichen Materialien bestehen, aus denen wir in den 90er Jahren unsere eigenen SKC-Hälse gemacht hatten.

Nachdem wir diese und andere Voraussetzungen abgeklärt hatten, gab ich den Bau von zunächst einer Halsform in Auftrag, für den 5-Saiter Bogart. Als ich die ersten fertigen Hälse bekommen hatte, waren alle Bedenken ausgeräumt. Ich entschloss mich, die Marke Bogart wieder zu starten. Mittlerweile sind auch die ersten 4-Saiter Hälse fertig, so dass wir bis März die erste kleine Serie von 4- und 5-Saiter Bogart Bässen vorstellen können.

Ich nehme an, da steckt sehr viel Planung im Relaunch - oder konntet ihr viele Konzepte von früher übernehmen?

Die konzeptionelle Arbeit am neuen Bogart-Bass hat über ein Jahr gedauert. In dieser Zeit haben wir verschiedene Konzepte für die Bodykonstruktion erarbeitet und diese in Zusammenarbeit mit einigen sehr guten Bassisten ausgiebig getestet. Wir wollten absolut sicher sein, dass die neuen Bässe nicht nur uns selbst, sondern auch möglichst vielen anderen Bassisten gefallen, vor allem was Sound und Handling betrifft. Wir haben den Anspruch, mit unseren Bässen professionellen Ansprüchen gerecht zu werden.

Eine weitere glückliche Fügung ist die Kooperation mit Markus Däsch, einem jungen, unheimlich talentierten Bassbauer, der hier bei uns in der Gegend seine Werkstatt hat. Er ist im Grunde für die komplette Fertigung der Bodies und der Fertigstellung der Hälse zuständig, die Endmontage machen wir dann zusammen. Es passt also alles wunderbar zusammen.

Weiterhin planen wir, in naher Zukunft auch wieder sehr hochwertige Replacement-Hälse aus Carbon für gängige J- und P-Bässe sowie MM-Modelle anzubieten.

Das Bekannte an SKC Bogart Bässen war der Graphithals. Da gab es aber noch die patentierte Blackstone-Body-Konstruktion. Was machte einen Bogart-Bass aus und weshalb wurde die Produktion eingestellt?

Der Blackstone-Body war die die Idee von Wolfgang Staab, mit dem ich von 1988-1995 zusammenarbeitete. Er ist ja der Gründer der Firma SKC und hat auch die ersten Carbonhälse in Deutschland gebaut, das war Mitte der 80er Jahre. Wir wollten mit dem Blackstone-Body einerseits unsere Vorstellungen von einem sehr gut klingenden Bass realisieren, der besser klingen sollte, als die damals angesagten Konstruktionen von z.B. Status, Steinberger oder Modulus. Andererseits sollte die Herstellung des Bodies optimiert werden, sprich die Produktionszeit im Vergleich zu einem gefrästen Holzbody sollte erheblich verkürzt werden, um Produktionskosten einzusparen.

Letztendlich war unsere Blackstone-Konstruktion ein Volltreffer, weil sie in Verbindung mit dem Carbonhals wirklich einzigartig klang und auch kommerziell ein guter Erfolg war. Damals hatten wir aber ja nicht nur unsere eigenen Bässe hergestellt, sondern versorgten auch andere Bassbauer mit unseren Carbonhälsen, das war ein ganz wichtiger Bestandteil unserer Firma, der letztendlich 4 Leuten Arbeit gab.

Etwa 1996 begann das Interesse der Bassisten an Instrumenten mit Carbonhälsen immer mehr abzunehmen; die Folge davon war, dass wir immer weniger Aufträge von unseren Bassbauer-Kunden bekamen und die Produktion schließlich nicht mehr rentabel war. Ich zog damals in eine kleinere Werkstatt um und machte erst mit 2, später nur noch mit einem Mitarbeiter noch die Bogart-Bässe, damals immerhin noch ca. 10 Stück pro Monat.

1997 musste ich aber aus gesundheitlichen Gründen die Produktion einstellen, ich bekam eine heftige Allergie gegen die Epoxy-Harze, ohne die aber die Produktion der Bässe nicht möglich war. Unser amerikanischer Importeur wollte aber unbedingt die Bässe weiterhin verkaufen. So entschlossen wir uns, die Formen für Hälse und Bodies nach Kalifornien zu schicken, um die Produktion dort weiterzuführen. Aus verschiedenen Gründen wurde aus der ganzen Sache dann aber nichts - das war dann sozusagen das Ende der Bogart Bässe. Ich habe später dann noch ein paar Bogart J-Bässe und die Bogart Vintage Bässe gemacht (bzw. machen lassen, z.B. von Magnus Krempel), die waren dann aber schon komplett aus Holz. Ausserdem hatte ich noch einige alte Blackstone-Bodies, die ich mit Holzhälsen (gemacht von Markus Däsch) kombinierte, die mit Carbonrohren stabilisiert waren. Das waren auch wirklich gute Bässe, das Konzept war dann jedoch nicht weiter durchführbar.


Und jetzt wird Bogart im März 2009 neu lanciert. Wird es markante Unterschiede zu den früheren Modellen geben?

Die neuen Bogart Bässe haben wieder einen geschraubten Carbonhals. Der Unterschied zu den alten Hälsen ist die Art der Herstellung. Früher wurden die Hälse von Hand laminiert und das Laminat mit einem Schaumkern versehen, in die Halsform gelegt und diese dann mittels eines passgenauen Deckels verschlossen. Unter mechanischem Druck wurde das überschüssige Harz aus der Form gepresst und nach Aushärtung des Laminats der Formling (der rohe Hals) entformt. Der Formling musste dann in den Temperofen, um die letztendliche Festigkeit zu erreichen. Bei den neuen Hälsen ist der Herstellungsprozess identisch, bis die Form geschlossen wird. Die neuen Halsformen sind Vakuum-Hochtemperatur-Formen, d.h. wenn die Form geschlossen wird, wird sämtliche überschüssige Luft aus der Form mittels Vakuumpumpe gezogen. Der Hals wird bereits in der Halsform getempert.

Versprecht ihr euch eine Qualitäts- oder Kostenoptimierung durch dieses Verfahren?

Dieses Verfahren hat natürlich den Vorteil, dass die Hälse weitaus homogener und stabiler (weil dichter) sind als die alten Hälse. Durch die erzielte Gleichmäßigkeit sind die Hälse absolut identisch, was die Resonanzeigenschaften betrifft, was sich letztendlich im Klangbild des Basses widerspiegelt. Dieses Verfahren hat aber den Nachteil, dass die Halsformen um ein Vielfaches teurer sind als früher. Die Formen bestehen komplett aus Alu und sind mit einer aufwändigen Heizung versehen. Im Prinzip haben wir die Vorteile des alten Herstellungsverfahren mit den Vorteilen des momentanen Stand der Technik kombiniert; die verwendeten Materialien (Kohlefasersorten und Harze) sind vollkommen identisch mit den schon früher verwendeten Materialien.

Ein Wort noch zu den Kosten allgemein: wir mussten recht früh feststellen, dass fast alle Materialien für die Halsherstellung und auch fast alle weiteren Komponenten, die auf dem Bogart Bass sind, wie Hardware, Pickups usw. praktisch doppelt so teuer geworden sind, wenn man die Preise mit denen vor 10 Jahren vergleicht.

Was unterscheidet den neuen vom alten Bogart-Korpus?

Der Korpus besteht nicht mehr wie früher der Blackstone-Body aus einer Außenhaut aus Epoxy mit verschiedenen Zuschlagstoffen. Die äußere “Hülle” besteht beim neuen Bogart aus Tonholz, genauer gesagt aus Erle. Wir fräsen einen “3/4″-Body fast komplett hohl (bis auf einen Mittelblock von ca. 15cm Breite) und stabilisieren diesen dann mit einem Epoxy-Glasfasergemisch. Die Hohlräume werden dann mit Epoxyschaum gefüllt. Letztendlich wird auf diesen Bodyrohling eine Decke geleimt, die wiederum aus meist härterem Holz als Erle besteht. Durch diese Kombination verschiedener Werkstoffe entsteht der typische Bogart-Sound.

Ein weiterer Unterschied zum alten Bogart ist, dass die neuen Modelle (bis auf die Headless-Modelle natürlich) reguläre Stimmmechaniken haben. Dadurch musste natürlich die Kopfplatte etwas vergrößert werden. Das grundsätzliche Kopfplattendesign bleibt jedoch erhalten.

Kannst du uns etwas über die Soundeigenschaften der einzelnen Materialien erzählen?

Das Kohlefaserlaminat des Halses ist sehr schwingungsneutral, daher resultiert die sehr homogene Frequenzwiedergabe, die einzelnen Töne sind effektiv gleich laut, über das gesamte Frequenzspektrum. Dadurch ist auch eine optimale Obertonübertragung gewährleistet. Der Schaumkern sorgt dafür, dass der Obertonbereich nicht überbetont und Frequenzspitzen etwas gedämpft werden.

Der Korpus besteht nun zu einem großen Teil aus Erle. Die klanglichen Eigenschaften von Erle sind ja hinlänglich bekannt. Wir haben Erle gewählt, weil der Bogart Bass durch dieses Holz eine gehörige Portion an Knurrmitten dazubekommen hat.

Die gewählte Decke bringt dem Holz entsprechende tonale Eigenschaften in den Gesamtsound ein, Ahorn (wir bieten Quilted und Flamed an) bringt eben noch etwas an höheren Mitten dazu, andere Hölzer wie Bubinga, Ovangkol eben etwas härteren Sound. Somit können wir im Gegensatz zum alten Bogart Bass durchaus auf Kundenwünsche eingehen, was Klangnuancen betrifft.

Die Glasfaserschicht im Korpus ist als Puffer zwischen Holz und Schaumkern gedacht, sie bringt einen gesunden Anteil Definition in den Gesamtsound ein. Der Schaumkern ist sehr wichtig für den Gesamtsound, man kann die Klangeigenschaften (oder die Frequenzausbreitungseigenschaften) mit dem von verschieden kombinierten Tonhölzern vergleichen. Auf der einen Seite bringt der Schaumkern einen mittigen Sound, bietet auf der anderen Seite aber auch sehr klare, transparente Eigenschaften.

Wieviel Einfluss hat welche Komponente am Gesamtsound?

Ich würde sagen, dass der Gesamtsound anteilig wie folgt zusammenkommt:
40% Hals
50% Korpus (wovon: 60% Schaumkern, 30% Korpusholz, 10% Glasfaseranteil)
10% Wahl des Tonabnehmers (wobei vorausgesetzt wird, dass grundsätzlich ein hochwertiger Pickup verwendet wird)

Hals und Korpus hast du schon etwas beschrieben. Wie geht ihr bei den Tonabnehmern vor?

Die Wahl des Tonabnehmers war ein sehr schwieriges Thema. Wir hatten die Möglichkeit, alle Möglichen (und auch unmöglichen) Pickups zu testen. Letztendlich sind wir bei den Bartolini Dual Coil Humbuckern aus der “C” Serie geblieben, weil allein diese Tonabnehmer die komplette Bandbreite des Bogart-Sounds mit all seinen Nuancen wirklich überzeugend rüberbringen. Andere Pickups waren vielleicht in der einen oder anderen Richtung etwas besser als der Bartolini, doch was nützt es mir, wenn ich einen sagenhaften Slapsound habe, aber die H-Saite verschwommen oder unterbelichtet rüberkommt?

Ansonsten ist der Bogart grundsätzlich mit folgenden Komponenten bestückt:
Bartolini MMC/MM5C Pickup (optional BB4C/BD5C Humbucker set)
Noll 3-Band (optional auch andere Noll´s)
ETS Tuning Fork
Schaller M4-2000 Mechaniken
Die Bässe werden nach Wunsch hochglänzend oder satiniert lackiert.

Kannst du schon etwas zu den Preisen sagen?

Die Verkaufspreise liegen bei (Grundpreise): 4-Saiter: EUR 2800,00, 5-Saiter 2900,00
Aufpreise für besonders hochwertige Decken, andere Preamps.

Vielen Dank für deine Antworten und viel Erfolg beim Relaunch!

Links zum Artikel:
Bogart Bässe
Markus Däsch (Däsch Basses)

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Comments (13)

Thassilo

Januar 7th, 2009 at 14:52    


cool, dass es die wieder gibt. …ich stell mein extragroßes Sparschwein schonmal auf. :-D

ErractionAxl

Januar 9th, 2009 at 20:02    


Sehr schön, freut mich, daß es die Dinger wieder geben soll.
Ich habe einen 5er J/J 2-Band von ‘94 (DM 2.350,-), mit verschiedenfarbigen Ersatzteilen, die mir Stefan im Laufe der Jahre geschenkt hat. Das hat zwar gedauert, war aber trotzdem sehr cool von ihm.
Bislang war JEDER von Feeling und Handling begeistert.
Der Sound ist Geschmacksache, ich spiele ihn nur noch passiv, da ist nur dumm, daß dann der EQ nicht mehr tut, aber dafür gibt’s ja Treter.

Sam

Januar 9th, 2009 at 22:25    


Falls jemand weitere Fragen an Stefan hat, könnt ihr sie hier rein schreiben. Ich würde ihn dann fragen, ob er sie beantworten kann.

Danny

Februar 5th, 2009 at 08:48    


ola,
als ich vor etlichen Jahren das erste mal einen Bogart in der Hand hatte, war es um mich geschehen!
Das war als die ersten 5-Saiter rauskamen…
(Also zumindest in meiner Erinnerung!)
Nachdem ich den Bassic5 angespielt hatte, war für mich klar: Der und kein anderer. Ich bestellte ihn halb fretless/halb bundiert, und “mein Bogart Basstard” passte mir vom ersten Tag an wie angegossen!
Ich habe meinen Bogart immer für alle Musikrichtungen eingesetzt und habe meinen Bass (2Bartolini Humbucker, 3Band EQ, Headless) immer behandelt wie Sau!!!
Gespielt, getreten und geschlagen…;-)
Neulich fällt er mir auf den Fliesenboden…
Da bricht mein oberes Horn ab…
Nach Tagen der Verzweiflung endlich Lichtblicke: Stefan Heß im I-net gesucht und gefunden, der hat mich freundlicherweise an Markus Däsch weitervermittelt. Ich habe dem Markus dann unbekannterweise meinen über alles geliebten Bogart geschickt, und der hat ihn dann in kürzester Zeit repariert und überholt! Und das in einer SUPER Qualität und für kleines Geld!
Man sieht wirklich kaum noch was!!!
Ich bin begeistert!!!
Jetzt kann ich meinen Bass wieder hauen und schlagen….
Ok, jetzt muss ich wieder sparen, weil: Ich habe mir solange keinen neuen Bass mehr gekauft, und alle 20 Jahre mal ein neuer Bogart müsste doch drin sein, oder?

Ich wünsche Bogart zum relaunch viel Erfolg, und meinem Sparschwein einen dicken Bauch!
Ich werde meine anderen Bässe dann alle verkaufen…
restlos begeistert,
Danny

Michel

Juni 8th, 2009 at 13:04    


Habe 2 Bogarts. 4 + 5 Saiter ,beide saugeil!
Bin mal auf die “Neuen” gespannt.
Alles Gute für Hess und Co.

astro

November 12th, 2009 at 00:47    


hab auch je einen 5er und einen 4er. Beim 5er fängt sich der Singlecoil leider extrem viel an an Störungen ein, obwohl anscheinend die Schirmung komplett sauber ist.
Irgendjemand einen Tipp oder weiß, was für ein Humbucker im Single-Coil-Format passen würde?

bogart

November 13th, 2009 at 14:18    


@astro

was für eine Bestückung hast du denn auf deinem Bogart drauf. Noch die originalen Bartolinis? Dann wäre es sehr unwahrscheinlich, dass es sich um single coils handelt, da wir fast ausschließlich Bartolini 59J´s verbaut hatte (und das sind Humbucker)….

astro

November 13th, 2009 at 14:42    


Ja, die originalen Bartolinis. 5-Saiter gekauft 1994 im Schalloch in Hamburg. Hinten ein “richtiger” breiter Humbucker, vorne ein J, 3-Band-Klangregelung. Hab leider gerade kein besseres Bild gefunden> http://www.radiofreemusic.de/photos/P9108770.JPG

Mir ist auch schon aufgefallen, daß ich mit meinem 4-Saiter, der 2x J hat, keine Probleme habe. Seltsam ist halt, daß neulich in der Amptown-Werkstatt keine Störgeräusche zu hören waren und die Schirmung anscheinend keine Probleme macht (Lötstellen anscheinend i.O.).

Ralf

Dezember 2nd, 2009 at 10:57    


Hallo Leute!

Bin froh auf den Artikel und Eure Kommentare gestoßen zu sein. Ich habe seit Anfang 90er einen Bogart 4-Seiter mit Blackstone Body (schwarz). Bin echt zufrieden über diesen ehrlichen Gefährten. Optisch gefallen mir die ‘goldenen’ Mechaniken nicht besonders. Deshalb bin ich am Überlegen, das Gülden gegen ein Schwarz oder Chrome(bzw. satin chrome) auszutauschen. Gibt es eine Liste der verbauten Teile? Stimmechaniken sind vermutlich von ABM oder ETS, aber von wem sind denn nur diese einzigartigen Klemmechaniken und Hülsen?

Vielen Dank vorab schon einmal für Eure Hilfe!

Beste Grüße,
Ralf

Bogart

Dezember 15th, 2009 at 10:29    


Hallo Ralf,

kontaktiere mich bitte per Email (info@bogart-bass.de), ich habe die Klemmmechaniken (die übrigens von ABM für uns gemacht wurden) noch in schwarz und chrom verfügbar. Der Austausch ist etwas tricky.

Stefan Heß
Bogart Bass Guitars

Bogart

Dezember 15th, 2009 at 10:30    


@astro

bau doch mal den J-Bass Pickup aus und schaue auf der Rückseite nach, wie der Pickup typisiert ist.

viele Grüße
Stefan Heß
Bogart Bass Guitars

pauldebass

August 19th, 2010 at 13:52    


Hi, ich bin Bogart-User seit ca 1995 und staune immer noch über die Qualitäten meines Basic 4 Fretless, obwohl ich schon ganze Menge an Bässen ausprobiert habe. Ich bin sehr froh, dass es die neuen Bogarts gibt, wünsche Stefan und SKC viel Erfolg und spare schon für einen 5-String, lg Paul

Ufo

Januar 28th, 2013 at 22:43    


Servus, habe mir vor kurzem einen gut erhaltenen Bogart Basic 4-string zugelegt. Nach über 30 Jahren am Tieftöner fühle ich mich wie frisch verliebt…
Sagenhafte Ansprache, Spielbarkeit und setzt sich im Mix super durch. Werde jetzt einige meiner anderen Bässe in Rente schicken! Wünsche Stefan viel Erfolg beim Neustart und werde die Entwicklung mit Neugierde verfolgen.
Bässte Grüße!

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