Slap-Bass mit Esmeralda und Markus

groove4Hallo ihr Lieben!!

Diesmal bin ich pünktlich mit meinem Video-Blog für den Monat März am Start! Ich finde es Klasse wie diese Corner angenommen wird und bedanke mich an dieser Stelle nochmals herzlich für euer Interesse und eure Beteiligung!

In dieser Folge von Setzer´s Corner dreht sich alles um den heissen Slap-Daumen. Viele Emails erreichen mich immer wieder mit der Frage: Wie macht man das eigenlich am besten? Wie geht Slappen?? Also habe ich euch mit Hilfe meiner neuen Assistentin Esmeralda, die mir mit Rat, Tat und Hand zur Seite steht, eine Folge zum Slap-Bass gedreht!

Und Esmeralda zeigt euch, wie man auch mit einem zarten Daumen, einen fetten Sound fahren kann! Es kommt halt auf den Anschlag an…  ;-) Aber seht doch einfach mal das Video an!

Ich wünsche euch viel Spass und freue mich weiterhin über euer Feedback und eure Anregungen unten in den Kommentaren.

Liebe Grüsse, Markus

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Comments (35)

Rudolf Grauberger

März 2nd, 2009 at 16:09    


Aaaaalter bist du schnell!!

Gestern noch in Frankfurt, heute schon hier. ;-)

Thassilo

März 2nd, 2009 at 16:13    


ich dachte schon anfangs ich mach’s verkehrt, dabei bin ich nur “old school” :-)
röck ön

Tom

März 2nd, 2009 at 16:40    


Ha, das ist ja alles so einfach. Man muss nur einfach im richtigen Moment die richtige Saite treffen. An den paar restlichen Feinheiten übe ich grade.

Nur über Deinen Umgang mit den Mädels müssen wir noch mal reden. Die kleine hat feiwillig die Hand hergegeben ??

SlapShot

März 2nd, 2009 at 16:50    


Super gut erklärt. Hoff mal es kommt dann auch noch die Pop Bewegung und ein bischen Rhytmus (verbindung mit Greiffhand),
Echt toll gemacht.

von mir aus könntest du 3 Videos im Monat machen :-)

Dzirkular

März 2nd, 2009 at 17:03    


haha , nach mark king ,Miller, Wooten und co …
der neue Revoluzer unter den Slappern :D ESMERALDA … haha super video … ungewöhnliche technik aber warum nicht ^^geht doch auch :P
aber super erklärt und so … schön wenn die basics mal genau erklärt werdn und nicht so 0815 wie in manchen büchern
grüße
Patrick

Thassilo

März 2nd, 2009 at 18:10    


@Tom: …na, wenn er höflich um ihre Hand angehalten hat. :-D

Pascow

März 2nd, 2009 at 19:12    


huhu,

das ist echt richtig top! beste slap lesson ever :D

thx…

lilly

März 2nd, 2009 at 19:58    


Hallo Markus,

ich finde super was Du hier machst und ich hoffe es folgen noch gaaaanz gaaaanz viele videos. Ich hab echt zum ersten Mal verstanden um was es beim slappen eigentlich geht :D

Wenn Du mal wieder einen Workshop in Karlsruhe oder vielleicht sogar Mannheim machst bin ich ganz bestimmt dabei.

Alle Daumen hoch und bässige Grüße
lilly

Alex

März 2nd, 2009 at 22:11    


Hallo Markus,

vielen Dank für die genaue Erklärung mit dem “Slap-Daumen”. Ich habe bereits viel Literatur gelesen und habe es bisher nicht verstanden, warum ich auf der D und (vorallem auf der) G Saite keinen vernünftigen Ton herausbekomme. Jetzt habe ich Dein Video gesehen und verstehe auch das Prinzip!

Merci und weiter so!

Grüße Alex

PS: Der Schatten im Video ist schon besser geworden, aber so optimal scheint mir die Dreh-Location nicht zu sein. Zeitweise sieht man mit der Dunkelheit nicht, wie Du spielst.

Dennis

März 2nd, 2009 at 22:22    


Hallo Marcus,

ich hätte mal eine Frage bezüglich des “alten Styles”.

Ich slappe erst seit 2 Monaten und spiele auch mit dem alten Style, sprich, reboundbewegung.
Meine Frage:
Ist dieser Style (was für ein wort ^^) falsch?
Also sollte ich mich zum “neuem Style” hingewöhnen oder kann ich sorgenlos weiterslappen?

P.S.: Großes Lob ^^

Felix

März 3rd, 2009 at 00:30    


Ich muss schon sagen, dass mir Herr Schwarz wesentlich bässer gefällt, als Esmeralda…

:-)

SCNR

Esmeralda

März 3rd, 2009 at 00:41    


Da ging alles mit rechten Dingen zu und her. Bin immer bereit, mal eine helfende Hand auszuleihen.

andi

März 3rd, 2009 at 16:59    


sehr gut, aber warum hast du nach dem spzieren gehen hundescheiße an den händen?

Grga Pitic

März 4th, 2009 at 12:14    


Thumbs up! Für mich als Slap-Anfänger sind endlich die Unterschiede zwischen old und new style klar geworden. Cheers.

markus_setzer

März 4th, 2009 at 15:46    


hallo dennis,

nein, deine “alte” technik ist natürlich nicht falsch!

aber wenn du erst zwei monate spielst würde ich dir doch empfehlen auf die neue technik umzustellen. du beraubst dich sonst vieler vorteile, die ja auch in dem video beschrieben werden!

aber falsch ist das nicht!!

@ alex und alle schattenkinder ;-)

wie ich ja schon ungefähr 700 mal geschrieben habe, sind alle bisher erschienen videos alle an einem tag und in einem rutsch entstanden! wir werden beim nächsten mal anders drehen!
versprochen!

viele grüsse und noch viel spass, markus

horst rost

März 4th, 2009 at 16:15    


Noch eine kleine Frage zum Doublethumb:
Anders als beim einfachen Schlag mit dem Daumen, bin ich jetzt nicht mehr überm Griffbrettende, sondern eher über dem Korpus, gell?!
Ist dann nicht der Slapsound weniger, weil man nicht mehr so direkt auf die Bundstäbchen schlägt?
Oder soll man nur für das Daumen hochziehen hinter zum Korpus und für Daumen abschlagen vorn zum Griffbrett rutschen/Gelenk bewegen?
Danke :-)

Sebasstian

März 5th, 2009 at 13:58    


Super interessant!

Und ich kloppe seit 25 Jahren “voll old-style” auf meinem Bass rum und wundere mich, dass das dann so komisch klingt!

Mal sehen, ob ich mich in meinem Alter noch umgewöhnen kann! ;o)

Naja, hab ich wieder was zum üben!

Danke Markus!!

rob

März 6th, 2009 at 08:25    


Sag mal, habt ihr mal ein Richtmikro? Der Hall ist ja schlimm… :D

Hat ich ja schon live, aber das macht das Video nicht schlechter, welches sehr lehrreich ist.

Zum Doublethumb,
man kann auch nah beim Bundstäbchen bleiben, das zumindest meine Erfahrung. Enscheident ist, wie es für einen selbst klingt und was sich besser “anfühlt”.

horst rost

März 6th, 2009 at 15:22    


Und das mir beim Doublethumbing erstmal oben das Nagelbett wehtut/abwetzt (hinten am Nagel) ist ok so? (Weil der Nagel ist ja recht glatt, ich rutsche dann an der oft Seite etwas ab, hinter in Richtung Nagelbett, was dann leider zu leichten Abschürfungen führt)

dereinevogelda

März 10th, 2009 at 17:16    


Das war wirklich mit die beste Erklärung zum Slappen, die ich bislang gesehen habe. Vielen Dank dafür!
Auch ich habe mich am “Old Style” versucht und nur sehr bescheidenen Erfolg gehabt.

Hiermit ist das schon viel erfolgversprechender.

markus_setzer

März 18th, 2009 at 09:51    


hallo ihr lieben,

ich bin zurück und stürze mich mal auf eure fragen:

alle techniken sind natürlich immer ganz individuell auf die einzelne Bassistin oder den Bassisten anzuwenden. deswegen kann ich hier im netz natürlich keine individuelle betreuung leisten…

aber das mit dem nagel kann wirklich ein problem sein. manche haben weiche manche eher harte fingernägel. bei mir, ich habe eher weiche, habe ich früher, so anfang der 90, auch immer probleme mit runtergespieten nägeln gehabt! ja, leider, manchmal war das richtig mit Aua und so!! :-((
das ist einerseits eine frage der Saite, als wie rauh ist die saite, aber auch eine frage der intensität beim spielen!!

als tip: entweder du klebst dir zum Üben einen streifen herkömmliches Tesa über den nagel (schön am rand bündig abschneiden) oder du nimmst umsponnene saiten also coated-strings…

die bewegung beim double-thumbing kannst du meiner meinung nach erstmal besser hinter dem ende des griffbrettes üben. so spielt sich dann der eintauchwinkel und auch die bewegung besser ein…!

viele grüsse und viel spass noch beim slappen, markus

Walt

März 21st, 2009 at 08:39    


Hallo Markus,

drei Dinge:

1. Danke für dieses Super-Video!
2. Wie spielst Du Dead-Notes, neue Technik oder Rebound?
3. Was kommt im nächten Video (lass mich raten: poppen)?

Viele Grüße,
Walt

markus_setzer

März 21st, 2009 at 15:32    


hallo walt,

1. gerne! danke schön
2. ja! auf jeden fall die dead-notes, die ich mit dem daumen erzeuge!
3. das heisst nicht popp sondern pluck!! das hat sich in deutschland, bzw im deutschsprachigem raum echt verselbständigt!! to pluck: zupfen reissen!!

aber auch eine super idee für einen der nächsten workshops!!

danke für deine anregung und nicht vergessen daumenanschlag - slap, anreissen der saite - pluck ;-)

schönes wochenende und bis bald,

markus

Christoph

März 28th, 2009 at 22:33    


Hi Markus,

wirlich ein klasse Video, sehr erhellend. Vielen Dank! Vor allem wusste ich gar nicht, dass ich bisher nur oldschool geslappt hab.
Ich hab nur eine Frage zum double thumbing:
Kommt die Bewegung beim “upstroke” eher aus dem Daumengelenk oder eher aus der Unterarm-Drehbewegung wie beim “downstroke”?

Freu mich schon auf die nächste Folge.

Bässte Grüße
Christoph

PS: wär cool, wenn du mal was zu Flageoletts machen könntest, vor allem interessieren mich (Wie Jaco sie bei weather report - Birdland am Anfang macht)

markus_setzer

April 1st, 2009 at 12:09    


hallo christoph,

vielen dnak für deinen kommentar.

deine frage: eigentlich weder noch. aber aus dem daumen schon gar nicht!!! der bleibt steif! aber das kann man echt nicht ohne bild erklären…

da muss eine ganze folge in “Setzer´s Corner” für her…! ;-)

und danke für deinen vorschlag bzgl. flageoletts!

viele grüsse, markus

Joni K.

April 8th, 2009 at 12:52    


Hallo Markus,
muss mich hier mal als Basserwisser betätigen:
Der Ausdruck “Pop” für den “Pluck” ist völlig in Ordnung (siehe z.B. Slap DVD von Ed Friedland).
Außerdem kannst Du nicht auf eine Auswahlfrage mit ja antworten! Das, was Walt interessiert, interessiert mich nämlich auch: Spielst Du die Dead-Notes mit der Rebound-Technik? (Jetzt ist eine Antwort mit Ja möglich ;-) )
Noch ne allgemeine Bemerkung für Oldies wie mich: Umstellen von “old school” auf “new style” ist anstrengend, aber machbar. Und klingt VIEL BESSER.

2 verschiedene Slap-Techniken - Musiker-Board

April 21st, 2009 at 07:24    


[...] Setzer

markus_setzer

April 24th, 2009 at 12:36    


hallo joni k.,

vielen dank für deinen beitrag.

für mich macht “pop” als bezeichnung für das anreissen der saite überhaupt keinen sinn! weder sprachlich noch als wortlaut. aus sicht eines deutschen ist es zusätzlich noch peinlich und misverständlich!

wenn ed eine andere meinung hat ist das völlig OK. es gibt ja viele wege nach rom und im endeffekt kommt es ja auf die musik an! :-)

um auf deine frage bzgl. der Dead-Notes zu antworten: Wenn ich Dead-Notes mit dem Daumen spiele (es gibt ja beim slappen noch viele verschiedene andere möglichkeiten) dann spiele ich sie mit der selben technik wie auch die klingenden töne. also wähle ich für die dead-notes keine andere technik. Beide Anschläge, also die für die klingenden Töne und auch die für Dead-Notes werden genau gleich ausgeführt. der unterschied hierbei liegt ausschliesslich in der greifhand!

ich hoffe ich konnte euch helfen!

viele grüsse und ich wünsche euch ein sonniges wochenende,

markus


[...] die erste Ausgabe von Slap-Bass mit Esmeralda und Markus so gut angekommen ist, folgt nun die Aufklärung wie es mit dem Anreissen der Saiten bestellt [...]

MäXim Grown

Mai 22nd, 2009 at 12:41    


Yeahh das ist bis jetzt die beste Erklärung von dem neuen Styl!! DANKE! Echt gut, nur eine Verbesserung wüsste ich da, nächstes mal bitte Licht anmachen, oder in ein besser beleuchteten Raum! ^^ Ich spiele eig Old school aber hab so ein Geiles Video gesehen mit neuem Styl und war verblüfft! ^^

Niko

August 8th, 2009 at 17:07    


hey hey hey !
nachdem ich mir mehrere Englisch sprachige slap lessons auf diversen plattformen reingezogen habe, bin ich i.wann auf der suche nach einem deutsch sprachigen video auf bassnews.de gestoßen und war sofort von eurer arbeit begeistert. mir ( bass neuling ) bietet dieses und der andere kram wirklich super “Lern-Stoff”.
danke und macht weiter so ^^

steffakasid

Juli 3rd, 2010 at 11:25    


Hm schon ziemlich alt der letzte Post will aber dennnoch eine Frage los werden:
Du hast in dem Video die Unterschiede zwischen “old” und “new” Style erklärt. Meine Frage was sind die gravierenden Unterschiede? Ich schätze mal zum einen wird der Sound unterschiedlich sein… bei newstyle würde ich sagen ist etwas mehr Attack (wenn man das so sagen kann dabei) während oldstyle etwas “runder” klingt?! Gibt es sonst bezüglich Handling Unterschiede? Ich persönlich spiele hauptsächlich oldstyle finde ist für mich einfacher bzw. hab ich nunmal damit angefangen und müsste mir newstyle erstmal wieder aneignen. Macht das Sinn oder ist es einfach Geschmacksache?

Viele Grüße aus Mannheim
Steffen

Markus Setzer

Mai 6th, 2011 at 08:35    


erstmal vielen dank euch allen für euer feedback. schön, dass ihr mit meinen erläuterungen was anfangen könnt!

@ steffakasid: also erstmal ist alles erlaubt was klingt! egal wie du anschlägst. dann entscheidet natürlich auch ganz entscheidend dein geschmack!

und natürlich klingt die “neue” technik anders. viele sagen besser. mehr bass, runderer ton, du hast viel mehr dynamische möglichkeiten und vor allem ist die bewegung schon nah an der bewegung zum double thumbing.

du musst dir vorstellen, dass wenn die saite durch den “neuen” anschlag runder schwingt auch einen anderen runderen sound bringt. ich führe das immer gerne bei den workshops vor. erst einen rebound anschlag mit dem daumen, dann danach zum direkten A/B vergleich einen anschlag an der saite vorbei. und das mit der selben kraft. das ist wirklich immer wieder schön in die gesichter der anfangs noch zweifelnden bassisten zu schauen. das hört sich nämlich wirklich so an, als ob du massiv die bässe angehoben hättest an deinem EQ. probier es einfach mal aus.

VG und vielen dank für deine frage, markus

steffakasid

Mai 6th, 2011 at 08:40    


Hi Markus,

danke für die Erklärung. Hab mich inspiriert durch dein Video hingesetzt und hab die Technik angefangen zu lernen. Mittlerweile klappt es relativ gut auch wenn ich noch nicht immer die Saite 100% so treffe wie es soll ;) Dazu kommt, dass ich den “neuen” Anschlag besser im sitzen als im stehen hinbekomme. Das ist aber wahrscheinlich nur eine Frage der Gewohnheit und der Übung, da ich zu Hause wenn ich neues ausprobiere etc. meist eher im sitzen spiele.

vG und schönes Wochenende
Steffen

Sören Schmidt

März 23rd, 2012 at 11:04    


Gibts von dem Slapvideo auch ne PDF?

Gruß

Sören

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