Victor Wooten - Wooten Woods

Bassisten | Autor: Sam Steiner Kommentar hinzufügen

Victor Wooten eröffnet eine Art Bungalow-Dorf in der Nähe von Nashville. Er führt schon seit 9 Jahren “naturverbundene Basscamps” durch und hat nun Land gekauft, um Wooten Woods Retreat zu bauen.

Das Resort wird anfang April 2009 eröffnet - am Sonntag, 5. April ist Tag des offenen Geländes. Seit April 2008 wurden in unzähligen Stunden Freiwilligenarbeit Kräutergärten, Bungalows, Feuerstellen, Klassenräume erstellt - ein “magisches Erlebnis” für alle Beteiligten, wie Victor Wooten auf der Website schreibt. Das erste Basscamp mit Victor Wooten findet dann vom 21. April bis 26. April dort statt - man kann sich noch anmelden.

Update: eine Woche Basscamp mit 6 Tagen Unterricht, Essen und Unterkunft kostet laut der Basscamp-Website 700 Dollar. Nicht übertrieben viel.

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Filed Under: Bassisten

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Comments (8)

_Sum_

Februar 12th, 2009 at 14:37    


Wow!

Sieht ja echt nice aus… Kostet aber bestimmt ne ganze Stange Geld und irgendwie siehts so aus, als würde man da zu ner Sekte bekehrt werden…

mfg. Sum

Sam Steiner

Februar 12th, 2009 at 14:44    


Der Preis ist scheinbar nur $700 für 6 Tage Unterricht, Essen und Unterkunft. Das ist ja fast nichts.

Siehe:
http://www.victorwooten.com/basscamp/tuition.html

Grga Pitic

Februar 12th, 2009 at 15:42    


Besonders diese Punkte find’ ich lustig :-)

• The 4 basic elements of survival
• Fire making techniques (each student will get the chance to make a bow-drill fire)
• How to find food and water
• How to make a quick emergency shelter that can keep you alive in below freezing temperatures
• Basic animal tracking

Cheers

Michael

Februar 14th, 2009 at 23:37    


Klar,…stell dir mal vor, du bist im Winter auf Tour in Kanada und der Bus bleibt stecken. Dann biste froh über die Survivalstunden im Basscamp!! :D

LeDoubleBasse

Februar 18th, 2009 at 11:39    


Das ganze hängt damit zusammen das Victor jetzt auch im Wald in einem Baumhaus wohnt und seine spirituelle musikalische und natürliche Mitte gefunden hat, diese Einstellung hat er seit dem Treffen mit einem mysteriösen indianischen Mentor (nachzulesen in seinem Buch “The Music Lesson”. Dieser Mentor zeigte ihm ein neues Herangehen an Musik und lehrte ihn Spurenlesen, Feuer machen etc.

Bässer

April 6th, 2009 at 09:13    


… war das so ein mysteriöser nackter Indiander mit Lendenschurz…
?

(—> nur´n Scherz, Zitat aus Wayne´s World… II glaub ich…. Respect to Mr. Wooten… and to the indians!

Gregor Fris

Juni 1st, 2009 at 18:15    


ich finde es ganz gut wenn sich Musiker mit Spiritualität beschäftigen, das kann den musikalischen Horizont extrem erweitern, aber auch wenn ich Vic’s Musik über alles liebe geht mir seine immerwährende (gleiche) Predigt doch auch etwas auf den Sack… Naja aber wenn es ihn weiter zu diesen musikalischen und technischen Leistungen verhilft dann solls so sein!

Rudolf Grauberger

Juli 21st, 2009 at 12:05    


Welche Predigt meinst du?

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